[Rezension] Rubinrot von Kerstin Gier

September 23, 2009

RUBINROT. LIEBE GEHT DURCH ALLE ZEITEN
KERSTIN GIER

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Autor:
Kerstin Gier
Titel: Rubinrot. Liebe geht durch alle Zeiten
Genre: Jugendbuch
Erscheinungsdatum: Januar 2009
Seiten: 352 Seiten
Verlag: Arena Verlag
ISBN: 978-3401063348

Reihe:
Rubinrot (Rezension)
Saphirblau (Rezension)
Smaragdgrün

KURZBESCHREIBUNG
Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Das man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!

REZENSION

Erster Satz
Während sie sich auf die Knie fallen ließ und anfing zu weinen, schaute er sich nach allen Seiten um.

Gwendolyn Montrose scheint wie ein ganz normales Mädchen, mit ganz normalen Freunden und ganz normalen Teenagerproblemen. Sie und ihre beste Freundin Leslie Hay machen gerne den ganz normalen Mädchenkram, wie DVD’s anschauen oder über ihre eigene Familie ablästern. Bei Gwendolyn gibt es auch jede Menge abzulästern, weil sie und ihre Cousine Charlotte das genaue Gegenteil sind uns ich nicht gerade prächtig verstehen. Charlotte ist in allem besser als Gwendolyn. Sie ist besser in der Schule, versteht sich besser mit ihren Familienmitgliedern und sieht mit ihrem roten Haar, welches in der Familie üblich ist, auch noch besser aus. Gwendolyn kann mit ihrer Cousine nicht mithalten. Sie ist eine durchschnittliche Schülerin und hat als einzige in der Familie die rabenschwarzen Haare ihres Vaters geerbt. Doch in einem ist Gwendolyn ihr vorraus – dem Zeitreise-Gen. Charlotte, die sich seit ihrer Geburt mit dem Gen auseinandergesetzt hat und tagtäglich dafür trainiert hat, besitzt das Gen nicht – sondern ihre Cousine Gwendolyn, das schwarze Schaf der Familie. Völlig ins kalte Wasser geworfen muss Gwendolyn einsehen das sie die langerwartete Zeitreisende der Familie ist und verschwindet in unerwartesten Augenblicke in sehr unangenehme Orte in der Vergangenheit. Doch leider gibt es da noch den aufgeblasenen und arroganten Gideon, der Zeitreisende aus der De Villiers Famile, der Gwendolyn keine große Hilfe ist, obwohl sie zusammen eine Mission in der Vergangenheit erfüllen müssen…

Davor kannte ich Kerstin Gier nur aus Büchern wie „Für jede Lösung ein Problem“ oder „Die Mütter- Mafia“, die nicht im entferntesten etwas mit Fantasy zutun haben. Deswegen war ich anfangs auch etwas skeptisch, aber es hat sich wirklich gelohnt. Das Buch ist wirklich total spannend geschrieben und man sieht der Autorin gar nicht an, dass sie in dem Genre eigentlich keine Erfahrungen hat.
Man wird sehr schnell in die Geschichte von Gwendolyn und ihrer Familie eingesogen. Das ganze normale Teenagerleben von Gwendolyn und das Geheimnis der Familie Montrose sind wirklich sehr schön miteinander verbunden.
Die Zeitreisen sind wirklich sehr detailiert beschrieben, genauso wie das Aussehen von Gwendolyn, nachdem sie vollständig für die Vergangenheit umgestylt wurde. In einem kommt  das Geüfhl auf, wirklich dabei zu sein und ebenfalls in die Vergangenheit zu reisen.
Die Geschichte ist im Großen und Ganzen sehr spannend. Der Prolog, der anfangs keinen Sinn ergibt, schmilzt am Ende mit dem Epilog zusammen und man kriegt eine wage Vermutung worum es sich handelt. Das einzige was mich bei dem Buch wirklich stört, ist das offene Ende. Eigentlich habe ich nichts dagegen, aber an so einer Stelle hört man nun wirklich nicht auf.

FAZIT
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Ein wirklich tolles Buch, welches ich guten Herzens weiterempfehlen kann. Aber vielleicht sollte man noch bis Dezember warten, bis der zweite Band „Saphirblau“ auf dem Markt ist, damit man sich nicht mit dem schrecklichen Cliffhänger rumschlagen muss. Deswegen ein Herzchen weniger.

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