[Rezension] City of Bones von Cassandra Clare

Februar 14, 2010

CITY OF BONES
CASSANDRA CLARE

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Autor: Cassandra Clare
Originaltitel: City of Bones
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 15. Januar 2008
Seiten: 500
Verlag: Arena Verlag
ISBN: 978-3401061320

Reihe:
City of Bones
(Rezension)
City of Ashes (Rezension)
City of Glass (Rezension)
City of Fallen Angels (April 2010)
City of Lost Souls (Mai 2012)
City of Heavenly Fire (Sept. 2013)

KURZBESCHREIBUNG

Willkommen in New York City – der coolsten Stadt der Welt – der Stadt, die niemals schläft. Denn hier sind die Kreaturen der Nacht unterwegs: Feen und Vampire, Engel und Dämonen. Und sie sind auf der Jagd…

Gut aussehend, düster und sexy, das ist Jace. Verwirrt, verletzlich und vollkommen ahnungslos, so fühlt sich Clary, als sie in Jaces Welt hineingezogen wird, denn Jace ist kein normaler Junge. Er ist ein Dämonenjäger. Und als Clary von dunklen Kreaturen angegriffen wird, muss Clary schleunigst ein paar Antworten finden sonst wird die Geschichte ein tödliches Ende nehmen!

REZENSION

Erster Satz
“Du willst mich wohl verarschen”, sagte der Türsteher und verschränkte die Arme vor seiner breiten Brust.

Clary Fray ist ein normales fünfzzehnjähriges Mädchen, die sich in ihrer Freizeit desöfteren mit ihrem besten Freund Simon trifft und ihren Hobbies nachgehen. Doch als sie eines Abends in ihre Lieblingsdisco, dem Pandemonium, gehen, ist nichts mehr wie es mal war.
Clary beobachtet drei Jugendliche dabei, wie sie einen anderen Jungen ihres Alters quälen und ihn daraufhin töten. Bei den Dreien handeln es sich um Schattenjäger. Sie töten Dämonen, die die Welt der Irdischen heimsuchen und Unruhe stiften. Es dauert nicht lange, und Clary wird wieder mit Dämonen konfrontiert, die ihre Mutter verschleppen und sie im Unwissen lassen, ob sie überhaupt noch am Leben ist. Clary ist gezwungen sich mit der Welt der Schattenjägern, Dämonen und Schattenwesen zu befassen und stößt dabei auf Dinge, die sie hätte lieber niemals erfahren wollen.

Schon nach den ersten Seiten war ich wie gefesselt von dem Buch! Ich weiß noch nicht einmal genau voran es lag – an den Charakteren, der Idee oder vielleicht an der hinreißenden Szene. New York City! Eine Fantasygeschichte mit Unmengen von Schattenwesen und attraktiven Schattenjägern mitten in der Metropole von New York, meiner Lieblingsstadt. Ich war wie verzaubert, weil es nicht die eigentliche Szene einer Fantasygeschichte ist – und ich finde es großartig. Frau Clare hat mit ihrer Kurzbeschreibung auf dem Buchrrücken schon recht – New York City, die coolste Stadt der Welt! Dort schläft mit großer Sicherheit niemand.

Außer der Kulisse im Buch wurde ich auch von den Charakteren gefesselt. Jeder einzelne ist sehr gut durchdacht und hat seine eigene Geschichte, und ich kann nicht sagen, welche mir am besten gefällt! Jeder gefällt mir auf seine Art und Weise so gut, dass ich mich nicht entscheiden kann. Ich bin von jeden einzelnen gefesselt. Jace (natürlich, Jace!), Alec (vor allem nach seinem kleinen Geheimnis ;D), Isabelle, Magnus Bane, Luke, Simon und natürlich Clary! Sie alle gefallen mir unglaublich gut.

Die Idee sich nicht auf eine einzige Art von Schattenwesen zu spezialisieren, sondern eine ganze Welt mit ihnen zu belagern finde ich klasse! Beim Lesen kommt man sich vor, als wäre man auf einem vollkommen anderem Stern gelandet und ich muss sagen, dass mir diese andere Welt ausgesprochen gut gefällt.

Zu Cassandra Clares Schreibstiel muss ich sagen das er angenehm zu Lesen ist. Er liest sich leicht und bequem. Ich bin auch verblüfft von Clares Offenheit gegenüber manchen Themen (Wer es gelesen hat, weiß vielleicht was ich meine. Es bezieht sich auf das Ende. Und auf einen bestimmten männlichen Charakter). Es wundert mich, dass dieses Buch auch im prüden Amerika so gut angekommen ist. Ich muss da jetzt wirklich mal einen großes Respekt an Clare aussprechen, weil sie sich mit so einem ‚Stoff‘ mal wirklich was getraut hat, da es ja auch an Jugendliche gedacht ist.

Am Ende lässt sich nur sagen, dass die Geschichte um Clary zum Lachen ist, an manchen Stellen vielleicht zum Weinen, aber vor allem zum Träumen.

FAZIT
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Ein Buch, was zum Träumen anregt, weil man am liebsten sofort in die Metropole von New York City eintauchen will. Wirklich eines der besten Bücher, die ich gelesen habe!

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