[Rezension] Lucian von Isabel Abedi

März 22, 2010

LUCIAN
ISABEL ABEDI

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Autor: Isabel Abedi
Titel: Lucian
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 09. September 2009
Seiten: 553
Verlag: Arena Verlag
ISBN: 978-3401062037

KURZBESCHREIBUNG

Es fühlt sich an wie ein Riss. Ein hauchfeiner Riss, tief in Rebeccas Innerem. Als ob ihr jemand mit der Pinzette ein Härchen ausgerupft hätte. Was bleibt: ein sonderbares Gefühl von Leere und der Angst. Doch dann taucht Lucian auf, wie aus dem Nichts. Ein Junge ohne Vergangenheit, jemand, der sich nicht erinnern kann, wer er ist oder wo er herkommt. Aber Lucian gibt Rebecca mit einem Mal das Gefühl, dass sie nicht mehr allein ist…

REZENSION

ERSTER SATZ
Der Mittwochabend gehörte uns, Janne, Spatz und mir.

Rebecca führt ein normales Leben mit ihrer Mutter und ihrer Lebensgefährtin Spatz, ihrer besten Freundin Suse und eben den ganz normales Teenagerkram. Mit ihrem ‚Freund‘ Sebastian lässt sich nicht so gut sprechen, ihr Lehrer hasst sie und zu ihrem Dad, der in der USA lebt, hat sie nur noch Kontakt per Internet.
Jeden Samstag Abend verbringt sie mit den beiden anderen Frauen im Haus einen Ladiesabend, wo sie den gesamten Mittwochabend gemeinsam verbringen. Rebecca’s Mutter entscheidet am besagten Abend alte Kisten auszuräumen, bis Rebecca plötzlich einen tiefen Riss in ihrem Innern verspürt. Es ist der Abend, an dem Rebecca auch den mysteriösen Kerl vor ihrem Fenster vorfindet und der Abend, seit dem nichts mehr so sein würde, wie zuvor…

Ich hab die Rezension zu dem Buch ziemlich lange vor mir hergeschoben, weil ich nicht genau wusste, was ich eigentlich schreiben sollte. Irgendwie fällt es mir immer noch schwer, die richtigen Worte für dieses wunderbare Buch zu finden. Aber eins lässt sich auf jedenfall sagen: Das Buch ist große Klasse! Es stimmt wirklich alles und ich hätte es mir wirklich nicht besser ausmalen können. Aber fangen wir erstmal ganz vorne an.

Man findet recht schnell in die Geschichte ein und wird in ihren Bann gezogen. Die Charaktere werden einem sehr schnell sympatisch, vor allem durch den schönen Einstieg in die Familie und der Tradition der Ladiesnight. Die ersten Seiten über das Zusammenleben der Familie haben sich sehr gut gelesen und ich fand sie wirklich sehr schön. Fast noch schöner fand ich die Beziehung zwischen Rebecca und ihrer besten Freundin Suse. Sie wird so schön und realitätsnah beschrieben, dass man manchmal ein liebend gern Teil davon gewesen wäre. Sehr gut find ich auch, dass Suse auch ihre Rolle im Buch bekommen hat. Sie ist nicht einfach nur Rebecca’s Freundin, sondern hat auch mit ihren eigenen Probleme in der Familie zu kämpfen, was alles noch um ein vielfaches angehoben hat!

Ich könnte jetzt noch seitenlang positive Aspekte aufzählen, die dieses Buch ausmachen, aber das würde nach einer Zeit langweilig werden. Deswegen fasse ich mich jetzt zum Schluss nochmal kurz.

Das in der Geschichte auch auf solche Kleinigkeiten wie die Präsidenten-Wahl der USA angesprochen oder SchülerVz-Gruppen zitiert werden, find ich toll. Das macht das Buch umso realer und man fühlt sich der Geschichte noch viel tiefer verbunden als sowieso schön.

Und jetzt wo mir auffällt, dass ich zum eigentlichen Thema nichts geschrieben habe, höre ich auch. Denn zur Hauptstory will ich jetzt wirklich nichts verraten, denn das würde – glaube ich – nur die Spannung versauen, denn ich habe, bevor ich das Buch zur Hand genommen habe, auch garnichts gewusst, und das find ich nun wirklich besser! Deswegen kann ich letzendlich nur sagen: Kauft euch das Buch und genießt es! Ihr werdet es mit Sicherheit nicht bereuen!

FAZIT
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Ein tolles Buch, das tolle Lesestunden garantiert. Besonders das Ende hat mir sehr gefallen, da ich sowas zuvor noch nie gelesen habe!

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3 Responses to “[Rezension] Lucian von Isabel Abedi”

  1. Stephie Says:

    Schöne Rezi^^ Wie gut, dass ich das Buch schon hier zu liegen habe. Aber die Rezensionsexemplare gehen erstmal vor …

  2. catbooks Says:

    Da kann ich zu Stephie nur „Dito“ sagen!! 😉

  3. manulein Says:

    Jetzt hab ich wohl noch ein Buch auf der Wunschliste. 😀


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